Adelsfamilie von Schönberg:

 

 

Wappen der Adelsfamilie von Schönberg


Adelsfamilie von Schönberg

 

 Die Adelsfamilie von Schönberg wird erstmals 1234 bekannt.

 

Der Montabaurer Burgmann Eberhard von Schönberg (Sconeberg) entstammt einer Adelsfamilie, die uns in Urkunden von 1234 bis 1480 begegnet.

 

Im Jahre 1234 wurde Eberhard von Schönberg in einem Rechtsstreit, bei dem es um die Patronatsrechte an der Kirche zu Heftrich ging, als Zeuge genannt.

 

In einer Urkunde, datiert vom 4. Dezember 1439 verpflichtet sich Gerhard Schuppin von Schönberg schriftlich gegenüber dem Erzbischof Jacob von Trier zur Belehung einer Hube Landes zu Niederbrechen als einem Burglehen zu Molsberg.

 

Der Hof Schönberg war dort, wo sich heute der neue Friedhof befindet, und stand von 1234 bis 1480 im Eigentum der Adelsfamilie von Schönberg, die hier ihren Wohnsitz hatte. Mit dem Aussterben der Adelsfamilie ging der Schönberger Hof in das Eigentum der Adelsfamilie von Brambach. In der Folgezeit gelangte der Hof  im Jahre 1778 als Trierer Lehen an die Grafen Walderdorff.

 

Von dem Schönberger Hof steht heute nur noch das ehemalige Wohnhaus.